Elke Laschke, Praxis für Logopädie + Lerntherpie, 12309 Berlin Kronbergstr.48, Tel.: 030 745 04 51
 
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Philosophie
Wir nehmen den Patienten als Ganzes wahr. Sein körperliches und seelisches Wohlbefinden als Zusammenspiel zu erkennen, ihm zuzuhören und die individuellen familiären und Lebensbedingungen zu berücksichtigen steht im Mittelpunkt unserer Therapie.
Ein wesentlicher Bestandteil ist für uns die Beratung des Patienten und der Familienangehörigen, sowie die Zusammenarbeit mit anderen Fachpersonen, um die Zusammenhänge eines Krankheitsbildes zu erkennen.
Die Therapie wird individuell und entsprechend der Lebenssituation und der Bedürfnisse des Patienten gestaltet.
Um unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil und tauschen uns regelmäßig in Teambesprechungen fachlich aus.

Behandlungsablauf
Sollten Sie oder Ihr Angehöriger von einer Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörung betroffen sein, suchen Sie in der Regel zunächst ihren Hausarzt auf, um eine Verordnung zu erhalten. Je nach Erkrankung kann es ratsam sein, Fachärzte, wie Neurologen, HNO-Ärzte oder Phoniater aufzusuchen.
1. Erstverordnung durch den Arzt
Der Arzt stellt zu Beginn eine "Erstverordnung" aus, wenn er die Behandlungsbedürftigkeit für eine logopädische Therapie festgestellt hat.
2. Anamnese / Diagnose
An dem ersten Termin bei uns in der Praxis wird über den Anlass ihres Besuches gesprochen und der Logopäde befasst sich ausführlich mit ihrer Krankheitsgeschichte, den bereits vorliegenden Befunden und geht auf ihre Bedürfnisse und Wünsche ein. Anschließend findet eine logopädische Diagnostik mit Hilfe standardisierter Untersuchungsverfahren statt. Dabei stellt der Logopäde fest, in welchen Bereichen mit welchen Schwerpunkten eine logopädische Störung vorliegt. Der Logopäde bespricht den vorliegenden medizinischen Befund und die logopädische Diagnose ausführlich mit ihnen und ihren Angehörigen.
3. Therapie
Auf der Grundlage der Anamnese und der Diagnostik wird ein individueller Therapieplan erstellt. Auf sie zugeschnittene Therapiemethoden werden in Form von Einzeltherapie angewandt. Der Verlauf der Therapie wird durch den Logopäden dokumentiert. Wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Beratung. Sie als Patient und ihre Angehörigen werden in die Therapie miteinbezogen, um wichtige Themen, wie beispielsweise Therapieverlauf, Ziele, Prognosen zu besprechen.
4. Therapiebericht
Am Ende der Verordnung schreibt der Logopäde auf Anforderung des verordnenden Arztes einen Bericht über den Behandlungsstand, d. h. welche Fortschritte in der Therapie gemacht wurden, welche Prognose sich bei Fortführung, Unterbrechung oder Abschluss der Therapie ergibt und versendet den Bericht an den verordnenden Arzt.
5. Untersuchung durch den Arzt
Auf Grundlage des Therapieberichtes des Logopäden werden sie erneut von ihrem behandelnden Arzt untersucht. Wird eine weitere Behandlungsbedürftigkeit festgestellt, wird eine Folgeverordnung ausgestellt, auf deren Grundlage der Logopäde den Patienten weiter therapieren kann.

Therapiedauer
Je nach Störungsbild und Verordnung ihres Arztes variiert die Therapiedauer zwischen 30 Minuten, 45 Minuten oder 60 Minuten. Üblich ist eine Therapiedauer von 45 Minuten. In der Regel findet die Therapie ein- bis zweimal in der Woche statt.
Regelmäßig erhalten sie von dem Logopäden Übungen für zu Hause. Dies dient der Unterstützung und Festigung der erarbeiteten Themen. Durch häufiges Üben kann der Therapieerfolg nach dem Motto „Übung macht den Meister“ erheblich beschleunigt werden.